Palmsonntag 2. April, 15 Uhr : Motetten zur Karwoche

Faschingssonntag 19.2. – Kommt verkleidet in unsere Pfarrkirche

 

 

 

 

 

 

 

Meinungen über Fasching, Verkleiden, Fasching „in der Kirche“ gehen oft auseinander. Wir von der Pfarre St. Hubertus sehen aber keinen Widerspruch und laden alle herzlich ein am Faschingssonntag, 19. Februar verkleidet in den Gottesdienst zu kommen.

Um 9:30 ist unser Familiengottesdienst mit Musica JUHU und am Ende gibt es eine kleine süße Überraschung für Kostümierte.

Videobericht zum Faschingskonzert am Sonntag 19.2.

 

Falls Sie noch nie bei uns waren, bitten wir Sie , die Adresse Granichstaedtengasse 73 vorzumerken. Parkplätze sind reichlich vorhanden. Bus 56A,  Haltestelle St. Hubertus Platz
Danke für Ihren Besuch!
Danke für dieses kurzes Video eines Besuchers:
Ein Video sagt mehr als 1000 Worte!
Das Konzert am Faschingsonntag riss das zahlreich erschienene Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Das abwechslungsreiche Programm (s.u.) wurde von Erich Vanecek humorvoll präsentiert.
Pater Bernhard und Regine Koch geigten sich in die Herzen der Zuhörer, Elena Schreiber bot Wienerisches in allen Facetten, für die Begleitung am Klavier sorgte wie immer Susanne Reichl.
Großes Lob für alle Beteiligten!
Ein Wiedersehen im nächsten Fasching wird geplant!

Adventkonzert in St. Hubertus , Sonntag 18.12. 16 Uhr

Musik zur Vorweihnachtszeit und besinnliche Texte laden zum Innehalten in dieser hektischen Zeit ein.

So 20. Nov., 17 Uhr: Gedenkabend „Erinnern Sie sich?“ – Der Komponist Franz Schmidt

Der Komponist Franz Schmidt ( 1874 Preßburg-1939 Wien) war in Hietzing beheimatet und ihm zu Ehren wurde der gleichnamige in Ober St. Veit gelegene Park benannt. Franz Schmidt war zunächst als Solocellist bei den Wiener Philharmonikern tätig, eher er Rektor der Staatsakademie für Musik wurde. Zu seinen wichtigsten Kompositionschülern zählen Fanz Ippisch, Marcel Rubin und Theodor Berger. Schmidt hat das klassische Musikleben im Wien der Zwischenkriegszeit wesentlich mitgeprägt und sich durch seine Kompositionen, welche von edler Architektur und tiefer Empfindung zeugen, in der Musikwelt unsterblich gemacht. In diesem Gedenkkonzert wird der künstlerische Einfluss von Franz Schmidt auf Fanz Ippisch untersucht: Kompositionsunterricht – Die „Wiener Kunstkommission“ – Vertreibung durch die Nationalsozialisten und Exilierung – Die Zukunft der Wr. Kunstkommission.

Sonntag 20. November 17:00 Uhr
Pfarrsaal der Pfarre St. Hubertus, Granichstaedteng. 73, 1130 Wien

Reservierungen unter viennaroyalphilharmonic@gmail.com

20.11.22-Einladung-Plakat.pdf

Über Peter Illavsky: Der Wiener Künstler Peter Illavsky begeistert sein Publikum durch seine Gesangskünste und sein hervorragendes Cellospielen. Er ist der Erfinder des „Baricellos“und hat bisher 37 Werke für dieses neue Instrument
komponiert. Er ist internationaler Preisträger und ist seit 2018
Künstlerischer Leiter der Oper von Belize. Um das Erbe des
österreichischen Komponisten Franz Ippisch (1883-1958) zu ehren und
zu wahren, leitet er seit 3 Jahren das Franz-Ippisch-Ensemble

 

 

HIER LIEGT VOR DEINER MAJESTÄT – Abendmusik So 3.Juli 17h00

Eine geistliche Abendmusik rund um Michael Haydns „Deutsches Hochamt“, MH 560

am Sonntag 3. Juli 2022 17 Uhr in der Kirche St. Hubertus

Mit Werken von
MICHAEL HAYDN
(1737 – 1806)

NORBERT HAUNER                          BENEDIKT HACKER

(1743 – 1827)                                    (1769 – 1829)

JOSEPH HAYDN

(1732 – 1809)

Ausführende:
Thomas Schmidt (Tenor) Zhi-Yi Lin (Flöte)
Prof. Margit Fussi (Orgel)

 

Das Deutsche Hochamt, MH 560 von Michael Haydn mit dem bekannten
Eingangschoral „Hier liegt vor Deiner Majestät“ gehört wegen ihres eingängigen
Melodienreichtums zu den beliebtesten deutschen Messen der
Kirchenmusikliteratur. Wenig bekannt ist, dass Michael Haydn die
Hauptmelodien dieses Werkes nicht selbst komponiert, sondern von seinem
bayrischen Kollegen Norbert Hauner entlehnt und bearbeitet hat.
Hauner hatte 1777 durch die Vertonung des (ersten deutschsprachigen)
„Landshuter Gesangbuches“ überregionale Bedeutung erlangt.
Viele seiner geistlichen Lieder, darunter auch das bekannte Weihnachtslied
„Tauet, Himmel, den Gerechten“ finden sich noch heute – meist ohne Nennung
des Komponisten – in den Gesangbüchern.
Im vorliegenden Konzertprogramm werden Hauners Originalkompositionen
den Bearbeitungen durch Michael Haydn gegenübergestellt.
Außerdem erklingen Werke von Michael Haydns Salzburger Verleger (und
Kompositionsschüler) Benedikt Hacker, ebenfalls ein heute vergessener
Vertreter der katholischen Aufklärung, die bestrebt war, die zu dieser Zeit noch
üblichen lateinischen Hochämter durch Messgesänge in deutscher Sprache zu
ersetzen, um auch Kirchgängern aus einfachen sozialen Schichten ein tieferes
Glaubenserlebnis zu ermöglichen.

 

 

Das war die lange Nacht der Kirchen in St.Hubertus

Lange Nacht der Kirchen in St. Hubertus.

Auch heuer können wir über eine gelungene „Konzertnacht“ berichten. Programmgemäß stellte Robert Lehrbaumer zur Eröffnung einem teils fachkundigen Publikum virtuos die berühmtesten Orgelwerke vor. In den folgenden Minuten der Besinnung gedachten wir bei einem von Papst Franziskus formulierten Gebet der Opfer von Kriegen und Ungerechtigkeiten mit angeschlossener Bitte um den Frieden in der Welt.

Altenglische Lieder von Gustav Holst schlossen sich inhaltlich dem Gebet an, sehr innig vorgetragen von Florian Ehrlinger und Regine Koch, die anschließend mit einer Bach´schen Solosonate auf der Violine begeisterte.

Das Ensemble der „VIMA“ – Vienna International Music Apprenticeship unter der Leitung von Karen Murray, die auch als Solistin mit einer Beethoven-Romanze brillierte, zeigte das Resultat seiner musikalischen Arbeit in bewundernswerter Weise.

Nun war eine Stärkung notwendig, liebevoll unter den Arkaden von unserer Buffetchefin Mimi Scharfmüller und ihrem Team vorbereitet.
Künstler und Publikum wechselten dann in den Pfarrsaal, wo klassische Musik wartete.

Die Mezzosopranistin Christine Schreiner trug gekonnt romantische Lieder vor, auch durften wir uns über die erfolgreiche Rückkehr unseres Pfarrers aus dem musikalischen Krankenstand freuen. Ergänzt wurde dieses Programm pianistisch durch Erich Vanecek als Solist und Susanne Reichl.

Begeistert wurde der Programmpunkt „Musik aus Wien“, charmant vorgetragen von Elena Schreiber, vom Publikum aufgenommen. Die Sopranistin verstand wie immer zu faszinieren.

Michael Pewny gelang es anschließend mit seinen Jazzrhythmen bei vielen Gästen Erinnerungen an ihre Jugend zu wecken und damit die Stimmung bis Mitternacht so richtig aufzuheizen.

Alles in allem eine wirklich gelungene „Lange Nacht“ !

Konzert des Cantus carinthiae und des Wr. Lehrer A-cappella-chors am Freitag 17. Juni um 19:00 Uhr in der Kirche

Mit Werken von J.S.Bach, J. Brahms, E.Humperdinck, C.Saint-Saens, V.Williams, H. Alfvén, G.Mittergradnegger, A.Gassner, J.Rheinberger

Lange Nacht der Kirchen am 10. Juni in St.Hubertus 19:00 bis 24:00 Uhr

mit einem Orgelkonzert, Konzerte mit Klavier und Violine, Wiener Lieder, Jazzmusik, und Erfrischungen unter den Arkaden des Kirchenplatzes