Palmkätzchenweihe – für Familien mit Kindern

Zum Glück konnten wir auch unter den widrigen Corona-Umständen auch heuer eine schöne Palmkätzchenweihe feiern. Um einigermaßen allen einen Platz bieten zu können, fand die Feuer für die Familien nach der Eucharistie als weiterer Wortgottesdienst statt. Hier gibts den kurzen Bericht und ein paar Bilder zum Palmsonntag für Familien mit Kindern!

„pray and hope“ – Zeiten zur eucharistischen Anbetung im Dekanat

Ab sofort stille eucharistische Anbetung in der Kirche in St. Hubertus am Do von 9-10h. Es haben die meisten Kirchen im Dekanat unter der Woche geöffnet und bieten ebenfalls Zeiten zur stillen Eucharistischen Anbetung an.

Christmette und Krippenfeier

Damit auch heuer die Kinder gemeinsam mit ihren Familien in der Kirche das Weihnachtsfest feiern können, haben wir uns einen Plan ausgedacht um das auch Corona-technisch perfekt über die Bühne zu bringen:

Es wird heuer gleich drei Krippenfeiern geben, und zwar um:

15:00 Uhr
15:45 Uhr
16:30 Uhr

Die Christmette findet um

22:00 Uhr statt

Dazu ist es unbedingt erforderlich, dass Sie vorher die Plätze reservieren.

Anmeldung bitte hier!

oder zu den Kanzleizeiten (s.u.) unter 01 888 12 51

Bitte das Ticket ausdrucken und mitnehmen, das erleichtert die Zuordnung.

Es gibt Plätze nebeneinander für Familien (Für 2, 3, 4 und 5 bis 10 Personen aus einem Haushalt) mit genügend Abstand zu anderen Personen.

Einlass für die Krippenfeiern erst ca. 10min vor Beginn! Daher kommen Sie bitte pünktlich.

Eingang über den rechten Seiteneingang – Ausgang über die Mitte u. linken Ausgang!

Bitte nehmen Sie das Friedenslicht am Kirchenplatz erst beim Heimweg mit!

Open-Air Familientag in St. Hubertus mit MusicaJUHU am 21.06.2020 um 09:30 Uhr mit Le+O Sammlung

Wir freuen uns, dass wir noch vor dem Sommer ein gemeinsames Fest feiern können. Nachdem wir den Muttertag nicht ausreichend feiern konnten, der Vatertag auch zeitnah ist,  stellen wir die traditionelle Open-Air Messe nun ganz in das Zeichen der ganzen Familie ! Fürs genau Programm bitte

Fronleichnam mit Blumen und dem ersten Pfarrcafe

Fronleichnam 2020 war anders: Dieses Jahr habe wir Fronleichnam in unserer Kirche gefeiert. Danach konnten wir  ein erstes Pfarrcafe nach dem Lock-down anbieten. Wir luden alle Kinder ein auf ihrem Weg in die Kirche einen Weg aus Blumen zu streuen  – sehen sie selbst ….

Pfarrer analog – neue Erleichterungen für die Gottesdienste

Es gelten ab 29.5 folgende Regelungen für den analogen Gottesdienst:

– nur mehr 1 m Abstand – die Gotteslob Bücher zeigen den Abstand an (außer für in einem Haushalt lebende)

– Masken nur für das Betreten, Verlassen und Bewegen vorgeschrieben, können am Platz abgenommen werden.

– Kollekte bleibt noch hinten, wird nicht durchgereicht.

– Wir bieten weiterhin Desinfektionsmittel am Eingang an.

 

Da die 10m²-Regel gefallen ist, sollte es nun möglich sein, dass alle die es wollen, auch an der Messe teilnehmen können.

 

Die ersten Messen nach dem Lock-down

Dieses Wochenende konnten wir endlich wieder gemeinsam Messe feiern. Etwas eigenartig mit all den Verhaltensregeln aber es war ein schönes Fest. Und wie man sieht haben alle brav die Abstandsregeln eingehalten, und es ging sich auch knapp aus, dass alle die es „gewagt“ haben einen Platz bei einem Gotteslob fanden

Singen durften wir nicht viel- aber geht auch etwas schwer mit den Masken 😉  – Dafür spielte Hr. Schmögner umso schöner!

Kommunion gabst auch – und war eigentlich kein Problem.

Danach ging’s raus, in den strahlenden Sonnenschein!

Inzwischen sind weitere, neue  Regelungen eingetroffen, z.B. jene für die Gottesdienste im Freien.
Wir hoffen dass wir da auch etwas machen können, das braucht allerdings ein paar helfende Hände.
Also wer kräftig ist und z.B. bei Auf- und Abbau helfen kann – bitte um eine kurze Nachricht.

Danke!

Was gilt in Gottesdiensten ab 15. Mai

Wir können nun wieder gemeinsam Gottesdienste feiern. Die Bischofskonferenz hat dazu einige Detailregeln erlassen. Lesen Sie was sich ändert!

Handkommunion unter Einhaltung klarer Regeln ist möglich.

Gläubige bleiben weiterhin von der Sonntagspflicht
entbunden.

• Pro Person 10 Quadratmeter der Gesamtfläche des Gottesdienstraumes muss zur Verfügung stehen, wobei ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten ist.

• Mund-Nasen-Schutz ist als Barriere gegen eine Tröpfcheninfektion verpflichtend, außer für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.

• Flächen oder Vorrichtungen wie zum Beispiel Türgriffe sind regelmäßig zu desinfizieren.

• Die Einhaltung der Regeln ist durch eigene Ordnerdienste sicherzustellen.

Zur Handkommunion

Die Worte ‚Der Leib Christi‘ – ‚Amen‘ entfallen.
Zwischen dem Kommunionspender und dem Kommunionempfänger ist der größtmögliche Abstand einzuhalten. Es ist darauf zu achten, dass sich die Hände der Kommunionempfänger und Kommunionspender keinesfalls berühren dürfen.

Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen wenigstens zwei Meter zur Seite, um in genügendem Abstand und in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen, was mit einem leichten Anheben der Mundmaske möglich ist.“ Diesen Modus hat der Zelebrant vor dem Agnus Dei (Lamm Gottes) den Gläubigen zu erläutern.
Kurz vor dem Austeilen der Hostien muss der Kommunionspender den Mund Nasen-Schutz anlegen und im Altarraum die Hände gründlich waschen oder desinfizieren.

Die mit 1. Mai 2020 datierte Rahmenordnung der Bischofskonferenz enthält keine Bestimmungen für Gottesdienste im Freien und auch nicht für die gemeinsamen Feiern von Erstkommunion und Firmung, weil diese nach wie vor gemäß diözesanen Regelungen verschoben sind.

Quelle: Kathpress

Was ist eigentlich geistliche Kommunion?

"Die geistliche Kommunion findet sich in der Lehre der Kirche und besagt, dass es möglich ist eine wirkliche Verbindung mit dem in der Eucharistie gegenwärtigen Herrn Jesus Christus aufzubauen, auch wenn man ihn nicht leibhaftig durch die konsekrierte Hostie empfangen kann", erklärt Weihbischof Stephan Turnovszky.

Was aber ist die geistliche Kommunion?​​ 

Wir haben​​ Weihbischof Stephan Turnovszky​​ um eine Erklärung gebeten:

 

 "Die Kar- und Ostertage stehen bevor und vielen von Ihnen wird die Mitfeier der Liturgie in Ihrer Kirche schmerzhaft abgehen. Im Internet unter netzwerk-gottesdienst.at finden Sie wunderbare Anregungen für das Gebet alleine und in der Familie zu Hause.

 

Ein weiteres Angebot sind übertragene Gottesdienste, sei es im Fernsehen oder durch das Internet. Einerseits helfen diese Gottesdienste, zu Hause mitzufeiern und doch ist es dabei nicht möglich, die Kommunion physisch zu empfangen. Daher möchte ich etwas über die  geistliche Kommunion sagen und sie erklären.

 

Was ist das?

 

Die geistliche Kommunion findet sich in der Lehre der Kirche und besagt, dass es möglich ist eine wirkliche Verbindung mit dem in der Eucharistie gegenwärtigen Herrn Jesus Christus aufzubauen, auch wenn man ihn nicht leibhaftig durch die konsekrierte Hostie empfangen kann.

 

Wie tun Sie das?

 

Entweder Sie feiern eine Übertragene Heilige Messe mit, am besten live, zum Moment der Kommunion drücken Sie Jesus Christus Ihre Sehnsucht aus, Ihre Bereitschaft ihn zu empfangen. Sie haben vorher mitgebetet und die nötigen Schritte gesetzt. Einen Schritt der Umkehr, wie wir im Bußakt in der Heiligen Messe tun. Einen Schritt der Demut auch: 'Herr ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund'.

 

Dann machen Sie Ihr Herz weit und bitten Jesus Christus zu Ihnen herein und drücken Ihre Sehnsucht aus, mit ihm Gemeinschaft zu haben. Das lateinische Wort für Gemeinschaft ist 'communio'. Daher kommt das Wort Kommunion.​​  ​​ ​​ ​​ ​​ ​​​​ Sie können dann wirklich mit ihm Kommunion haben. Die Lehre der Kirche sagt, dass die Gegenwart und das Handeln Jesu Christi in unseren sieben Sakramenten garantiert ist, aber sie sagt auch, dass sein Handeln nicht auf die sieben Sakramente beschränkt ist. Der Herr ist viel weiter in seiner Möglichkeit Menschen zu erreichen.

Er hat ja auch gesagt, wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich unter euch.

 

Also lade ich dazu ein und ermutige ich dazu in diesen Tagen auch die geistliche Kommunion zu pflegen und so verbunden zu sein, mit dem Herrn Jesus Christus, mit seinem Leib, der die Kirche ist und damit, mit allen​​ anderen​​ Schwestern und Brüdern, die mit dem Herrn verbunden sind. ​​ ​​ ​​ ​​​​ 


 ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​​​ 
Ich wünsche Ihnen gesegnete, besondere heilige Tage.

Palmsonntag in St. Hubertus – setzen wir ein Zeichen!

Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen, und riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels.
Machen Sie mit….