Urlaubs-Alternativen trotz Corona-Pandemie: Balsam für Körper und Seele

– die Gästehäuser der Pallottiner!

Die Corona-Pandemie lässt viele Menschen an Urlaub in Deutschland, Österreich und der ganzen Alpenregion denken. Für alle, die neben der schönen Landschaft auch eine geistliche Atmosphäre suchen, haben die Pallottiner ihre Gästehäuser geöffnet: Erholung für Geist, Seele und Körper

https://www.pallottiner.org/balsam-fuer-koerper-und-seele/


Update ab 29.5: Verhalten bei Gottesdiensten in der Kirche

  • Während des Gottesdienstes ist ein Mindestabstand von einem Metern einzuhalten, außer für Personen eines gemeinsamen Haushaltes
  • Die Plätze mit den richtigen Abständen sind mit dem Gotteslob „markiert“ – bitte daher nur diese Plätze verwenden!
  • Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung ist nur verpflichtend beim Hineingehen, Hinausgehen u. Bewegen in der Kirche.
  • Bitte beim Betreten und Verlassen der Kirche die Hände desinfizieren
  • Nach dem Empfang der Kommunion bitte mind 2m zur Seite gehen um diese einzunehmen.

Die Beschränkung auf eine gewisse Anzahl von Personen ist ab 29.5 gefallen, wir bitten Sie aber soweit möglich zu anderen Gläubigen einen Abstand von mindestens einem Meter zu halten.

Die Sonntagspflicht ist weiterhin ausgesetzt. Kommen Sie daher bitte nur, wenn Sie gesund sind.

Vermeiden Sie vor den Ein- und Ausgängen größere Menschenansammlungen

 

 

 

Alles Gute zum Muttertag!

St. Hubertus wünscht allen Müttern einen gesegneten Muttertag, hoffentlich schon im Kreise der engsten Familie, und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wo wir hoffentlich wieder die traditionelle Muttertagsmatinee anbieten können.

 

 

Vergessen wir nicht die Mütter in Not. Die St.Elisabethstiftung hilft.

Finden sie hier noch die Lesungen des Sonntags mit Impulsen als Lectio Divina, als geistliche Schriftlesung.

 

 

 

„Gültig“ oder nicht?

Da wir derzeit nur Gottesdienste übers Internet oder Radio haben, stellt sich für manchen die Frage der Gültigkeit eines solchen Gottesdienstes.

Diese Frage beantwortet Michael Uder aus Trier in der Zeitschrift: Gottesdienst 8/2020, Herder in seinem hier verlinkten Artikel „Gültig“ oder nicht?

 

 

 

 

Glockengeläut

Am Ostersonntag läuteten die Glocken von St. Hubertus zehn Minuten lang. Es war also nicht das kurze alltägliche Mittagsläuten, sondern es sollte – nach dem Schweigen der Glocken in letzter Zeit aufgrund der Pandemie – an den Tag der Auferstehung Christi und damit an unsere urchristliche HOFFNUNG, dass ER immer mit uns ist, erinnern – auch und gerade in dieser Zeit der Krise, die wohl noch lange weltweit andauern wird.

Das unübersehbare Zeichen (s. Foto) soll nun im Nachhinein deutlich machen, dass wir in unserer Pfarre – ohne öffentliche Osternacht – zumindest am Höhepunkt des Osterfestes mit dem langen Glockengeläut verbunden – unsere Osterkerze gesegnet und mit der ganzen Pfarrgemeinde verbunden gebetet und die FREUDE der Osterbotschaft besungen haben.
Der Schock der Epidemie-Krise, die sich rasend schnell zu einer weltweiten Pandemie entwickelt hat und verbunden ist mit dem vielen Leiden und Sterben, ist nach dem letzten öffentlichen Gottesdienst in unsrer Pfarre durch das Ausschalten des gesamten täglichen Geläutes (für betroffene Stille und Schweigen!) zum Symbol dafür geworden, dass wir (noch lange nicht) zur „Tagesordnung“ übergehen können.

„Beredtes und betroffenes Schweigen“ durch die Glocken ist ein Symbol dafür, dass uns allen in dieser Zeit einiges (auch Liebgewordenes) fehlt, dass wir uns um- und neu einstellen müssen oder auch verzichten müssen…
Ich hoffe und wünsche uns allen, dass wir spätestens nach der Krise gestärkt und mutig wieder in sichtbarer Gemeinschaft Gott die Ehre geben können „mit allem, was wir dazu einbringen können (auch dass die Glocken uns dann wieder zum Gottesdienst zusammenrufen: Kom-met, kom-met…). Bis dahin sind wir eingeladen, bewusst „Hauskirche“ zu sein (dazu der Artikel „Hausgebet“).

Mit dem Segen und der Freude des Auferstandenen grüßt Sie alle
P. Bernhard



Frohe Ostern!

Lesen Sie heuer die Ostergrüße von Pater Bernhard hier online…

Franziskus betet auf leerem Petersplatz für Ende der Corona-Pandemie

Für alle die den Papst nicht live sehen konnten, hier ein kurzer Beitrag mit Link zu dem außerordentlichen Segen Urbi-et Orbi im Rahmen der Corona-Krise

Taizé Mittwochsgebet Ruprechtskirche

Jeden Mittwoch (außer Aschermittwoch und Weihnachtsferien) findet in der Ruprechtskirche in Wien um 19 Uhr ein Gebet mit Gesängen aus Taizé statt.

Auch während dieser Zeit möchten die Menschen rund um Taizé in Wien die wöchentlichen Taizé-Gebete der Ruki bewusst gemeinsam weiter beten, allerdings auf dem virtuellen Weg.

Einkaufshilfe in St. Hubertus

Sollten Sie derzeit unkompliziert Hilfe bei Ihren Einkäufen benötigen, können wir Ihnen weiterhelfen! Dankenswerterweise hat sich eine junge Person aus der Pfarrgemeinde gemeldet, für Sie Einkäufe (Lebensmittel oder Medikamente) zu tätigen. Melden Sie sich einfach telefonisch bei der Pfarre 01/877 10 72 101 oder per Mail: pfarre.st.hubertus@katholischekirche.at. Wir werden Ihnen dann die Kontaktdaten weitergeben.

Vortrag am 13.2. 19 Uhr: Die ersten Christen und das heidnische Umfeld

Kommen Sie zu unserer Vortragsreihe über die Anfänge der Kirche! Die ersten Christen und das heidnische Umfeld.

Wie fing es mit der Kirche an?

Was Jesus nicht wollte und was daraus wurde?

„Angekündigt wurde das Reich Gottes“, schrieb jemand vor über 100 Jahren, „und gekommen ist die Kirche“. Und bald danach sagte einer: „…gekommen ist das Christentum“. Wie konnte aus der jüdischen Sekte der jesuanischen Nazarener die Christenheit werden und welche Hürden waren auf dem (neuen) Weg zu bewältigen? Welche Kompromisse wurden eingegangen und welche Grenzen zur jüdischen Wurzel und zu den Religionen der Völker gezogen, um selbstbewusst bestehen zu können?

Wohin ist schließlich das Christentum als der lebendigste Teil aus dem Erbe der Antike gewandert? Aus dem geistvollen Schwung des Anfangs sind steinerne Zeugen und „Grüfte Gottes“ geworden, Tempel der Folklore, Konzertsäle und Museen einer schweigenden Kunst.

Findet im Mehrzweckraum statt.